Billig Hotels Rom |
Hotels Rome   FRANÇAIS   ESPANOL   DEUTSCH
           

Rom Sehenswürdigkeiten

BILLIGE Hotels in Rom sind schwer zu finden:
Sind Sie in Rom erstmal angekommen brauchen Sie ein Hotel. In Rom herrscht eine starke Nachfrage nach preiswerten Unterkünften, besonders in der Hoch Saison ! Reservieren Sie daher Ihr Hotel in Rom frühzeitig. Günstige Hotels in XXX bei hotels.com!

Suchen Sie sich Ihr Hotel in Rom aus. Nützen
Sie das Angebot welches derzeit Hotels.com zur Auswahl stellt und
Sparen Sie aufgrund der günstigen Hotels.

Sehenswürdigkeiten in Rom

Kolosseum

Das Kolosseum, das zwischen 70 und 17 n. Chr. von dem Flavier Vepasian gebaut und 80 n. Chr. von dessen Sohn Titus eröffnet wurde, erhebt sich dort, wo vorher der Teich der Domus Aurea des Nero lag. Das Amphitheater beinhaltete 45.000 - 50.000 Plätze.

Zahlreiche Eingänge, breite Gänge, Treppen und Durchgänge, in überlegten Abständen angebracht ermöglichten den Gladiatorenkämpfen bequem beizuwohnen. In einer weitläufigen Anlage von Gängen und Räumen unter der Arena waren die Käfige der wilden Tiere untergebracht. Die Tiere wurden mit einer raffinierten Falltür- und Aufzuganlage unverhofft in die Arena gelassen.

Ein riesiges Sonnensegel gewährte den Zuschauern Schatten während auf den Rängen besondere Wohlgerüche zerstäubt wurden, um den Geruch von Blut und wilden Tieren zu übertünchen.

Durch starke Erdbeben stürzten im 13. und 14. Jahrhundert, große Teile der äußeren Arkaden ein und die großen Materialmassen wurden auf die Dauer hin ausgeraubt und in die Paläste und Kirchen der Renaissance verbaut.


Pantheon

Marcus Vipsanius Agrippa, ließ 27 v. Chr. einen großartigen Tempel, das Pantheon, erbauen. Das Pantheon ist allen olympischen Göttern und besonders dem Mars und der Venus, Schutzgöttern des Julischen Hauses, geweiht. Pantheon ist griechisch und bedeutet „allen Göttern“.

Obwohl noch vollständig erhalten, sehen wir es heute jedoch in der Form, wie Hadrian es nach einem Brand wieder herstellen ließ. Zu dieser Wiederherstellung gehörte die riesige runde Aula, die von einem großen, halbkugelförmigen Gewölbe überspannt ist, das in der Mitte eine Öffnung von 9 m Durchmesser hat. Das Innere des Pantheons hat die selbe Höhe und Breite von je 42,75 m. Das Pantheon könnte somit eine riesige Kugel in seinem Inneren aufnehmen. Dies ist eine architektonische und bautechnische Meisterleistung.

Die sechzehn monolithischen Säulen der Vorhalle sind aus ägyptischem Granit. Der Giebel war mit Reliefs aus vergoldeter Bronze geschmückt. Diesen Überzug ließ Urban VIII entfernen und Bernini nahm ihn für den großen Baldachin über der Cofession in der Peterskirche.

Im Inneren des Pantheons befinden sich weitere, sehr seltene, monolithische Säulen aus gelbem und dunkelviolettem Marmor. Auch das Pantheon selbst ist in seinem ursprünglichen Zustand erhalten, verglichen mit anderen antiken Denkmälern ist dies ein Ausnahmefall. Später wurden Altäre und moderne Statuen hinzugefügt.

Nachdem das Pantheon 609 n. Chr. vom byzantinischen Kaiser dem Papst Bonifaz IV. geschenkt worden war, wandeltet dieser den heidnischen Tempel in eine christliche Kirche um. Die Kirche wurde der Madonna und allen Märtyrern geweiht (s. Maria ad Martyres). Dieser Umwandlung ist die wunderbare Erhaltung des Pantheons zu verdanken.


Trevibrunnen

Der Tervibrunnen, italienisch Fontana di Trevi, ist wohl der bekannteste Brunnen der Welt, zumindest der bekannteste Italiens. Seinen Namen erhielt der Trevibrunnen wegen seines Standortes: er befindet sich an der Kreuzung von drei Straßen, was auf italienisch "tre vi" genannt wird

Berühmt wurde der Brunnen durch die Badeszene in Frederico Fellinis "Dolce Vita", als Anita Eckberg badend aus diesem Brunnen stieg.

Ein Volksglaube sagt, dass es Glück bringe, Münzen mit der rechten Hand über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze lässt einen sicheren sicher nach Rom zurückkehren, zwei Münzen lassen den Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen.

Der Trevi-Brunnen ist der größte und anspruchsvollste Barock-Brunnen der Stadt. Er steht am Endpunkt des Aquädukts Aqua Vergine, der das antike Rom mit Wasser versorgt hatte, aber in der Spätantike zerstört worden war.

Der Treviburnnen wurde 1750 erbaut. In der Mitte des Fontana di Trevi reitet Neptun in einer von zwei Tritonen gezogenen Muschel.


Spanische Treppe

Zu den beliebtesten Touristen- und Jugendtreffpunkten in Rom zählt die Piazza di Spagna. Die Piazza hat ihren Namen vom Palazzo di Spagna, der spanischen Botschaft.
Der Piazza di Spagna besteht aus zwei langezogenen Dreiecken, die sich an ihrer Spitze berühren und hat eine Länge von 270 Metern.

Der Springbrunnen der sich in Form eines Bootes im Zentrum der Piazza di Spagna befindet wurde 1629 von dem Bernini erschaffen.

Vom Brunnen zur Kirche Trinità dei Monti führt die weltberühmte Spanische Treppe (Scalinata della Trinità dei Monti). Trotz zahlreicher Projekte, unter denen sich auch ein Entwurf Gian Lorenzo Berninis befand, drohte Unternehmen zunächst zu erliegen. Den Auftrag für die Ausführung erhielt schließlich der Hausarchitekt der Mönche von Santissima Trinità dei Monti, Francesco de Sanctis, der die Spanische Treppe 1723-26 errichtete. Die Spanische Treppe zählt 138 Stufen.

Die Prachttreppe gehört zu den größten Leistungen des Spätbarock und des Rokoko. Ein bis dahin nicht gekannter Reichtum an Wendungen, Kurven und Podesten erschließt immer wieder neue Blickrichtungen. Immer wieder spielt die Zahl drei eine große Rolle. Sowohl in der Gesamtanlage mit ihren drei Hauptabschnitten als auch im architektonischen Detail. Dies ist ein Verweis auf die Hl. Dreifaltigkeit, der die in französischem Besitz befindliche Kirche, zu der die Treppe führt, geweiht ist.

Die Spanische Treppe fungiert als Verbindung der Nord-Süd-Achse von der Piazza del Popolo zur Kirche Santa Maria Maggiore und spielt somit städtebaulich eine tragende Rolle.

Heute gehört die Spanische Treppe zu den belebtesten und bekanntesten Orten Roms.
Im Frühling ist die Spanische Treppe der Veranstaltungsort für die Azaleen-Ausstellung in Rom. Außerdem dient die Spanische Treppe jedes Jahr auch als Podium für die Modeschau der berühmten italienischen Designer.


Piazza Navona

Unter den zahlreichen Piazzas Roms, zählt der Piazza Navona zu den schönsten und beliebtesten. Hier findet man Zeitzeugnisses aus 2000 Jahren, aus Antike, Mittelalter und Neuzeit (Renaissance und Barock).

Prunkstück des Platzes ist der Vier-Ströme-Brunnen, dessen Flussgottheiten den Nil, den Ganges, die Donau und den Rio de la Plata darstellen.


Die Katakomben, das unterirdische Rom
Die zahlreicheren römischen Katakomben (antike unterirdische Friedhöfe) haben ihren Ursprung im 2. Jh. und wurden bis Mitte 5. Jh. ausgebaut. Die Katakomben lagen außerhalb der antiken Stadt, da es gesetzlich verboten war, Tote innerhalb der Stadtmauern zu beerdigen. Die Katakomben waren christliche Begräbnisstätten für alle Mitglieder der Christengemeinde unabhängig von Rang und Vermögen. In der Anfangszeit wurden jedoch auch oft Nichtchristen, insbesondere Juden in den Katakomben beigesetzt.
In der Umgebung Roms wurden rund 60 Katakomben mit mehreren hundert Kilometern Gängen angelegt. Die Katakomben sind noch zum Großteil erhalten und archäologisch erforscht. Seit ca. 150 Jahren gibt es die „Päpstliche Kommission für die sakrale Archäologie“ des Vatikans, die sich um die Erhaltung kümmert.
Johannes Paul II sagte zur Bedeutung der Katakomben „In den Katakomben werden beredte Zeugnisse von der Heiligkeit der Kirche bewahrt, die uns nicht nur an die 'communio' (Gemeinschaft) der Lebenden und der Toten erinnert, sondern auch an die des Himmels mit der Erde, und der Zeit mit der Ewigkeit."
Der Öffentlichkeit sind heute fünf römische Katakomben zugänglich:
· die des heiligen Calixtus
· die des heiligen Sebastian
· die der heiligen Domitilla
· die der heiligen Priscilla
· die der heiligen Agnes

 

 
 
 


Hotel Preishits der Woche bei Expedia.de

Hotels.com - Bestseller Europa: z.B. London, Rom, Paris
Aktuelle Informationen zu Stadtrundfahrten in Rom finden Sie auf unserer Reise Seite ebenso!

 

Die Gründung Roms
Eines Tages aber gerieten sie mit den Hirten Ihres entthronten Großvaters Numitor in Streit. Sie wurden ergriffen und vor Numitor gebracht. Der ließ sich alles erzählen, was Faustulus von ihnen wußte, betrachtete wieder und wieder ihre Gesichtszüge und erkannte sie schließlich als seine Enkel.

Als nun Romulus und Remus erfuhren, wie schändlich Amulius an ihnen und ihrer Mutter gehandelt hatte beschlossen sie Rache zu nehmen. Sie stürmten in den Palast von Alba Longa, erschlugen den ungerechten Amulius und setzten ihren Großvater wieder auf den Thron.

Zum Dank erhielten sie die Erlaubnis, an der Stelle, an der sie ausgesetzt worden waren, eine Stadt zu gründen. Als sie die Götter durch Vogelflug entscheiden lassen wollten, wer die neue Stadt benennen und beherrschen solle, entzweiten sie sich. Romulus siegte nur durch die größere Anzahl seiner Anhänger.

Er macht sich ans Werk und zog die heilige Furche, die den Umkreis der Siedlung bestimmte, und ließ notdürftig Mauer und Graben anlegen. Spöttisch betrachtete Remus das Beginnen des Bruders, und um ihn zu verhöhnen, sprang er über die noch niedrige Mauer in das Innere der Anlage. Das war eine schmähliche Verletzung von Gesetz und Recht, denn jede Mauer einer Stadt galt als heilig. Von seinem Zorn überwältigt, erschlug Romulus seinen Bruder. "So möge es jedem ergehen", rief er, "der über meine Mauern springt!"

Die Sage von Romulus und Remus

Der Sage nach soll Rom im Jahre 753 v. chr. durch Romulus und Remus gegründet worden sein.
Der Urvater dieser beiden soll nach der trojanische Held Aeneas sein.

Laut einer weiteren Sage setzte der König von Alba seine beiden Neffen Romulus und Remus im Tiber aus. Der war jedoch gerade über die Ufer getreten, als die Diener ankamen. So schoben sie die Wanne, in der die Kinder ausgesetzt werden sollten, in das flache Uferwasser.

Bald darauf trat der Strom in sein gewöhnliches Bett zurück. Die Wanne aber blieb an einem Feigenbaum hängen und kippte um, so daß die beiden Knaben in den Schlamm fielen. Ihr Geschrei lockte eine Wölfin herbei, die sich barmherziger als die Menschen zeigte. Sie trug die Zwillinge behutsam in ihre Höhle, leckte sie sauber und säugte sie, so daß sie dem sicheren Tod entgingen. Auch ein Specht hütete die Kinder und trug ihnen Speise zu.

Das sah einer der königlichen Hirten, und voller Staunen rief er seine Genossen herbei. Diese brachten die Knaben zu Faustulus, dem Schweinehirten des Königs, und dessen Frau welche sich der Kleinen annahmen und sie aufzog. So wuchsen die Brüder unter den Hirten des Landes zu tüchtigen jungen Männern heran.

 

 

 

all rights reserved by Cheap Hotels in Rome.com

Hotels in Rom


Free-Ranking: Erfahren Sie mehr über ihre Besucher! Kostenlos!